E-Books und Unterlagen importieren
In der Bibliothek liegt, was du selbst hineinlegst: E-Books, Aufsätze, Skripte, Scans. Es gibt keinen eingebauten Store, und es wird dir nichts zugeschoben.
Unterstützte Formate
EPUB und PDF öffnen sich direkt. MOBI, AZW, AZW3, FB2, TXT, RTF, MD, DOC, DOCX, ODT und HTML wandelt der Server nach dem Upload in EPUB um. Bis dahin steht neben dem Cover „Wird verarbeitet…“. Pro Datei gilt eine Obergrenze von 500 MB.
So importierst du
1. Tippe in der Bibliothek auf „Buch importieren“ oder ziehe Dateien direkt auf die Bibliotheksseite.
2. Du kannst mehrere auf einmal wählen. Am Computer geht der Stapelimport leichter; danach synchronisiert sich alles aufs Telefon.
3. Große Dateien werden in Stücken hochgeladen. Bricht die Verbindung ab, geht es weiter, nicht von vorn.
4. Was du offline hineinlegst, landet in der Warteschlange und läuft weiter, sobald du wieder online bist.
Aus anderen Apps importieren (Telefon)
Ein E-Book, das du in WeChat, Mail, Dateien, einer Cloud-App oder sonstwo erhältst, kannst du direkt an Athena geben: Wähle dort „Öffnen mit“ oder „Teilen“ und in der Liste Athena. Die Datei landet im Upload-Fenster von Athena; tippe „Upload starten“ — alles danach ist identisch mit dem Import aus der Bibliothek. Du musst angemeldet und online sein; bist du nicht angemeldet, führt Athena dich erst zur Anmeldung und importiert danach weiter. Die unterstützten Formate sind dieselben wie in der Liste oben; bei nicht unterstützten erscheint Athena in der „Öffnen mit“-Liste des Systems gar nicht.
Was beim erneuten Import passiert
Liegt dieselbe Datei schon in deiner Bibliothek, erkennt Athena das. Du verbrauchst kein zweites Kontingent und bekommst keinen zweiten Eintrag.
Titel und Autoren nach dem Stapelimport prüfen
Titel und Autor stehen in der Datei selbst. Sauber gemachte E-Books treffen meist zu; gescannte PDFs, Konvertierungen und selbst geschnürte Pakete fehlen oft oder sind falsch.
Importierst du mehrere auf einmal, unterbricht Athena dich nicht mit einem Dialog pro Stück. Diese Einträge werden erst als zu prüfen markiert — oben rechts auf dem Cover ein kleiner Bleistift. Ist der Stapel durch, kommt eine Mitteilung im Benachrichtigungscenter, die dich direkt in die Prüfliste führt. Der Knopf „Zu prüfen“ oben rechts in der Bibliothek trägt eine Zahl; ein Tipp zeigt nur diese. Sind alle geprüft, wird die Zahl null und der Knopf verschwindet von selbst.
Bei einem einzelnen Import entfällt das: Sobald der Upload fertig ist, wirst du nach Titel und Autor gefragt.
Drei Ansichten plus Sammelbearbeitung
Oben rechts in der Bibliothek wechselst du zwischen Raster, Liste und Regal. Regale sind Gruppen, die du anlegst; ein Titel kann in mehreren Regalen gleichzeitig stehen. Ein leeres Regal sagt dir, dass du eines über das Menü eines Eintrags anlegst.
Raster und Liste haben oben rechts noch einen Filter „KI bereit / KI nicht bereit“, damit du findest, wonach du noch nicht fragen kannst. Die Regalansicht macht bei diesem Filter nicht mit.
Über den Auswahlknopf gehst du in die Mehrfachauswahl: Karten antippen zum An- oder Abwählen, in der Aktionsleiste steht „Alle auswählen“. Am Computer sitzt die Leiste oben, am Telefon unten. Danach gibt es drei Aktionen:
Regal: Die Auswahl in ein Regal legen oder wieder herausnehmen. Sind manche schon drin und andere nicht, ist das Regal halb gewählt — einmal tippen fügt alle hinzu, noch einmal nimmt alle heraus.
Autor: Allen Ausgewählten denselben Autor geben. Praktisch, wenn du gerade einen ganzen Satz einer Person importiert hast.
Geprüft: Titel und Autor stimmen; die Bleistift-Badges verschwinden sofort.
Die Sammelaktion ändert nur die Angaben in deiner Bibliothek, nicht die Datei selbst. Die Änderung synchronisiert sich auf deine anderen Geräte.
Häufige Fragen
Nach dem Upload bleibt „Wird verarbeitet…“: Der Server wandelt das Format um. Wie lange das dauert, hängt von Größe und Komplexität ab. Lies derweil etwas anderes; die Bibliothek aktualisiert sich selbst, wenn es fertig ist.
„Format nicht unterstützt“: Prüfe, ob die Endung in der Liste oben steht. Dateien mit DRM-Kopierschutz lassen sich nicht importieren — das ist der Schutzmechanismus, keine Grenze von Athena.
„Datei beschädigt“: Die Datei selbst ist unvollständig. Nimm eine andere Quelle und importiere neu.
„Kontingent erschöpft“: Stückzahl oder Speicher deiner Bibliothek haben die Grenze deines aktuellen Tarifs erreicht. Die konkreten Zahlen und wie du upgradest stehen auf der Preisseite und der Kontoseite — beide zeigen Live-Daten deines Kontos.
Grenzen und Hinweise
Gescannte PDFs (jede Seite ein Bild) enthalten keinen auswählbaren Text. Erst Texterkennung (OCR) macht Suche, Kopieren und KI-Fragen möglich. Vorlesen ist die Ausnahme: OCR enthält immer Tippfehler, laut vorgelesen klingt das schief, deshalb gibt es Vorlesen nur für nativ digitale PDFs.
Was du importierst, siehst nur du. Athena teilt es mit niemandem und trainiert keine Modelle damit.